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Superfinish
DS-Schleifen
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Superfinish Technologie
 
 · Aufbau keramischer Werkzeuge
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  Kontakt
Superfinish-Technologie
Karl-Heinz Koch
· Tel.:    +49(0)7834-866-111
· E-Mail: k.koch@supfina.com
  
 
 
 
Superfinish-Technologie
  Superfinish - Die Vorteile
  • kurze Bearbeitungszeit
  • weniger Reibung
  • geringer Verschleiß
  • geringe Werkzeugkosten
  • geringe Investitionskosten
  • niedrige Energiekosten
  • geringer Geräuschpegel
  • sichere Anwendung
  • hohe Flexibilität
Band- und Stein-Superfinish

Wie bei anderen spannenden Fertigungsverfahren auch wird beim Superfinish-Verfahren ein Werkzeug in Flächenkontakt mit einem Werkstück gebracht. Durch die Überlagerung von Werkstückrotation und Werkzeugoszillation bewegt sich zum Beispiel ein einzelnes Korn entlang einer für dieses Verfahren typischen Sinuslinie. Alle im Eingriff befindlichen Schleifkörner erzeugen durch Überlagerung der einzelnen Sinuslinien die sich unter einem definierten Winkel kreuzenden Bearbeitungsspuren. Bei den Werkzeugen, die hier zum Einsatz kommen, handelt es sich um gebundene Schleifmittel in einer keramischen Bindung oder auf flexibler Unterlage.

Kreuzschliff-Superfinish

Zur Superfinish-Technologie zählt auch das Kreuzschliff-Superfinish-Verfahren. Das rotierende Werkzeug wird mit definiertem Druck auf das ebenfalls rotierende Werkstück gebracht. Durch das Verschieben oder Kippen der Werkzeugachse entsteht, betrachtet man auch hier nur die Bewegung eines schneidenden Korns, eine kreisbogenförmige Linie. In diesem Fall erzeugen alle im Eingriff befindlichen Schleifkörner, durch Überlagerung der einzelnen Kreisbögen, die sich radial zum Mittelpunkt hin kreuzenden Bearbeitungsspuren. Beim Kreuzschliff-Superfinish-Verfahren kommen gebundene Schleifmittel in Topf- oder Hülsenform zum Einsatz.
     
Superfinish-Die Anwendung
     
Bearbeitbare Werkstoffe

Das Superfinish-Verfahren ist für alle Werkstoffe geeignet, die sich auch mit geometrisch unbestimmter Schneide bearbeiten lassen.
Neben Metallen in den unterschiedlichsten Legierungen und Vergütungsstufen können auch andere Werkstoffe, wie z. B. Keramik, Kunststoff, monokristallines Silizium und Nicht-Eisen-Metalle sowie Beschichtungen, wie z.B. Wolframkarbid, Chrom oder Kupfer bearbeitet werden.